Tango & Frauen

Leserstimmen

Petra (ehem. Leiterin einer sozialen Einrichtung):
„… ungeheuer spannend. Ich konnte es kaum abwarten, zu Ende zu lesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie die Frauen das alles gemacht haben sollen!“

Willem (EDV-Beauftragter eines Datenzentrums, Tanguero):
„Vieles aus dieser Zeit habe ich nun überhaupt erst richtig verstanden.“

Regine (Lehrerin und angehende Tanguera):
„An der Stelle über den Mißbrauch der Kinder hätte ich das Buch am liebsten in die Ecke gedonnert. Ich konnte nicht mehr weiterlesen! Aber dann habe ich es mir nochmal gründlich vorgenommen. Und ich muss sagen: Es ist durchweg offen und ehrlich geschrieben.“

Beatrice (Heilpraktikerin, Tanguera):
„An der Stelle mit den Kindern hab ich geweint…“

Kristina (Tanguera):
„Die wirtschaftliche Abhängigkeit der Frau hätte besser dargestellt werden können.“

Peter (Bürgermeister eines Dorfes in Thüringen):
„Die Unterlegung der Aussagen mit historischen Daten und Fakten muss ja eine unglaubliche Arbeit gewesen sein. Alle Achtung!“

Erika (Psychotherapeutin):
„Das Buch kommt so harmlos daher, so als ginge es bloß um einen Tanz. Und dann reißt du den Schleier herunter, und wir stehen mitten in einer Zeit, die unserer Gegenwart so verteufelt ähnlich sieht. – Irre, die Wurzeln unserer Gesellschaft so nackt zu sehen!“

Richard (Tanguero) meinte spontan:
„Bin ja schon immer der Meinung gewesen, dass der Tango weiblich ist. Und dass seine Führungsarbeit empathische, sensible Männer erzieht, die dabei sehr viele weibliche Kompetenzen erwerben. Ohne ihre männliche Seite aufgeben zu müssen (und das ist gut so)!“

So die Meinung von einigen der mehr als zwei Dutzend Testleser, die das Manuscript vorab zu sehen bekamen. Vielen Dank Euch allen – Ihr macht mir Mut!

Hier ein paar weitere Infos zu dem Buch:

Weitere Auszüge aus dem Buch findet Ihr in der Tangodanza, Heft 77 (1-2019) und Heft 78 (2-2019). Die beiden Artikel drehen sich um „Mädchenhandel und Prostitution“.

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